Freitag, 28. Dezember 2012

Botulismus und Botox

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Wie ich schon mehrfach in meinem Blog erwähnte, grasiert in Deutschland unter Rindern der "chronische Botulismus", an dem auch immer mehr Landwirte erkranken.
Ich habe darauf hingewiesen, dass sich das als Ursache verantwortliche "Glyphosat" in Monsanto's Herbizid "Round Up" befindet. 
Dieses "Glyphosat" nehmen Rinder über die Nahrung auf, woraufhin Bakterien in ihrem Magen das Gift "Botulinumtoxin" produzieren.
 
Nun sollte ich dem ergänzend hinzufügen, dass es sich bei "Botulinumtoxin" um nichts anderes als das bekannte Botox handelt, welches verschrumpelte Menschenhaut strafft.

Zitat:
"Auf vermutlich Hunderten Milchhöfen in Deutschland sind in den vergangenen Jahren ganze Herden erkrankt oder im Extremfall wie bei den Strohsahls verendet, ohne dass zunächst eine klare Krankheitsursache gefunden wurde. Das Institut für Bakteriologie an der Universität Leipzig hat fünfzehn eingeschläferte Rinder der Familie Strohsahl untersucht und im Pansensaft von vierzehn Tieren das Bakterium Clostridium botulinum nachgewiesen. Die Institutsleiterin Monika Krüger geht davon aus, dass diese Gift produzierenden Bakterien den Darmtrakt der Rinder besiedelt und sie so schleichend vergiftet haben.
Doch um diese Diagnose – den chronischen Botulismus – wogt unter Wissenschaftlern und Tierärzten ein bizarrer Streit. Der klassische Botulismus verläuft nämlich akut: Er führt in wenigen Stunden zum Tod, ausgelöst durch die Bakteriengifte, die Botulinumtoxine . Deren Erzeuger, eng verwandt mit dem Wundstarrkrampf auslösenden Clostridium tetani , kommen überall im Boden vor und vermehren sich unter Luftabschluss. Ihre Gifte sind die gefährlichsten, die die Natur produziert.
Zehn Nanogramm (Milliardstelgramm) können einen Menschen töten, und ein halber Liter reicht theoretisch für eine Millionenstadt. Rührte man einen halben Teelöffel Botulinumtoxin ins Steinhuder Meer und tränke daraus ein Glas Wasser, man stürbe qualvoll innerhalb weniger Stunden an Lähmungen und Atemnot.
In winzigen Dosen wird das Gift heute aber auch medizinisch genutzt unter dem Kurznamen Botox. Schönheitschirurgen spritzen den gefährlichen Stoff zur Faltenbehandlung. Dass er tödlich sein kann, ist lange bekannt: Der Arzt Justinus Kerner hat Anfang des 19. Jahrhunderts den plötzlichen Tod nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit dem Botulinumtoxin als Wurstvergiftung beschrieben. Damals wurden Clostridien oft in unsauber verarbeiteten Würsten, Räucherschinken oder Konserven verzehrt."

Fleisch und Milch dürfen laut Frau Aigner nur von gesunden Tieren an den Verbraucher abgegeben werden. Und als gesund gelten alle Tiere, die es aus eigener Kraft auf den Anhänger zum Schlachthof schaffen...

Wer nicht vegan lebt und Kinder hat, spielt nicht nur mit dem Leben nichtmenschlicher Tiere!

Und während ich über den Zusammenhang zwischen Monsanto, Botox und Frau Aigners verbeultem Gesicht nachdenke, stoße ich auf Folgendes:

"Genmanipulierte Tiere sollen Antikörper gegen Botulinum-Gifte in Milch produzieren
Die US-Unternehmen Hematech und Dynport Vaccine Corporation werden von der Regierung mit 3,3 Mio. Dollar für die Entwicklung eines bovinen Systems für die Produktion humaner polyklonaler Antikörper gegen Botulismusgifte ausgestattet. Dann könnten geklonte Kühe in ihrer Milch Antikörper gegen die giftigste natürliche Substanz produzieren. Das Botulinum-Toxin ist nicht nur eine Ursache für Lebensmittelvergiftungen und ein gehegtes Antifalten-Mittel der Kosmetik-Industrie, es wird auch als biologische Waffe eingesetzt. Dieser Umstand hat in den USA zur fieberhaften Suche nach einem Gegenmittel geführt..."

Da frag ich mich doch, ob das alles wirklich "reiner Zufall" ist...

Siehe auch:




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Montag, 8. Oktober 2012

Schlunz-Vegan-Buch

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Schlunz-Vegan ist jetzt in Buchform erhältlich. ;o) 
48 Seiten, DIN a4, im Softcover.
Schön bunt, empfohlen ab 16 Jahren und in der Vorschau komplett einsehbar.
Ein nettes Geschenk für alle Veganer und jene, die es werden wollen...

 https://www.epubli.de/shop/buch/Schlunz-Vegan-T-Schlunz-9783844233049/20006



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Montag, 24. September 2012

"Chronischer Botulismus" und Monsanto

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Wie ich schon in meinem Blog erwähnte, wütet unter Rindern und Rinderzüchtern eine Krankheit namens "Chronischer Botulismus".
Sofern sich infizierte Tiere auf den Anhänger schleppen können, kommt ihr Fleisch in den Umlauf und Frau Aigner schweigt sich aus.
Nun gibt es neue Erkenntnisse und Hinweise auf "Glyphosat", ein Herbizid von Monsanto, Patenteigner von jeglichem genmanipulierten Saatgut, einst "IG-Farben", Erfinder von "Zyklon-B" (Gift in den Gaskammern der deutschen KZs), "Agent-Orange" (Entlaubungsgift im Vietnam-Krieg), Glutamat (Geschmacksverstärker), Aspartam (Süßungsmittel) und jenem "Glyphosat", das als "Round Up" weltweit auf Feldern ausgebracht wird...
Keine dieser Mixturen ist für uns vorteilhaft, im Gegenteil, und nur einen "Verschwörungstheoretiker" wie mich wundert es nicht, dass die Behörden, ganz konform mit Monsanto, zum "chronischen Botulismus" ausweichende Antworten liefern und das Thema herunterspielen.
Bis 2015 will man sich Zeit lassen, die Problematik zu erfassen und dann weitersehen.
Monsanto ist auch Patenteigner von Aluminium resistentem Saatgut.
Aluminium kommt in der Natur kaum vor, findet sich aber mittlerweile in hohen Dosen in Regenwasser- und Bodenproben. Weltweit... Soll was mit Wettermanipulation zu tun haben... Aber sicher gibt es keine "Chemtrails", keine Nahrungsmittel-Monopolisierung und das ist alles reiner Zufall...

3SAT: Bericht zum Zusammenhang zwischen "chronischem Botulismus" und "Glyphosat":


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Dienstag, 18. September 2012

Spreadshirt

Mein Shop-Partner Spreadshirt feiert sein zehnjähriges Bestehen und hat ein Lob verdient.
Ich weiß, die freuen sich drüber... ;o)

Seit ich meinen Shop betreibe, hat sich von der Schweiz bis Groß Britannien eine zufriedene Stammkundschaft entwickelt, die mich mit positivem Feedback und tollen Fotos versorgt.
Fair und bio, preiswert, mega Druck-Qualität, schnelle Abwicklung und super netter Service... Was will mensch mehr?
Vielleicht ab und zu ne coole Rabatt-Aktion... Auch das ist gegeben.

Danke und happy birthday, Spreadshirt! ;o)


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Dienstag, 14. August 2012

Totalschaden...

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Guck mal, das hier hat der Onkel Hitler gezeichnet:


Das ist der erste Entwurf für den "KDF-Wagen" ("Kraft durch Freude"), den seine Fans liebevoll "Käfer" nennen...
Das wurde dann irgendwie das beliebteste Auto der Welt und Hauptdarsteller in vielen Kinostreifen.


Als der depressive "Herbie" in dieser dunklen Nacht von der Brücke springen und Totalschaden begehen wollte, hab ich kleiner Rotz mich fast eingepullert.


Es ist schon krass, dass ein so niedliches Auto, ein Relikt der Hippie-Bewegung von dem wohl bösesten Menschen der Weltgeschichte kreiert wurde.
Alle freuen sich, wenn sie mal einen alten Käfer sehen... Cool!


Mit dem niedlichen Auto hat sich Onkel Hitler heimlich in unser aller Herzen geschlichen...


Das heißt nicht, dass Käferfahrer Nazis sind, es zeigt aber, dass wir die Herkunft von Produkten nicht hinterfragen, wenn sie für uns praktisch sind, uns oberflächlich ansprechen und im Trend liegen.
Dazu bedarf es keiner weltweit etablierten Designs von Massenmördern, es reicht schon, viele Menschen einzulullen, wenn Olli Kahn für Wiesenhof wirbt und uns die Entwickler des "Kraft-Durch-Freude-Wagens" einen verklebten Himmel als "normal" verkaufen...


Scheisse fressen, Scheisse atmen, hauptsache, die Benzinpreise stimmen...

Na dann...


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Donnerstag, 9. August 2012

Neue Folterkammer

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Das hier ist weder ein Schlachtschiff, noch ein Entwurf für eine Raumstation. 


Dieses Beispiel lebensfeindlicher Architektur ist der "Mäusebunker" der FU-Berlin-Zentrale Tierlaboratorien.
Angst einflößend und uneinnehmbar für Tierbefreier.


Ich habe lange in der Nähe gewohnt und obwohl der Komplex schön abseits gelegen ist, nur einsehbar für Fahrradfahrer, Jogger und Spaziergänger, haben meine Augen oft genug drunter gelitten.

Innen pfui, außen pfui...

Jetzt soll in Berlin ein weiteres Labor entstehen, das wohl mit Platz für über 61.400 Tiere als Deutschlands größtes Tierversuchslabor in die Geschichte eingeht.
Die Architektur ist dabei zweitrangig, was hinter den Mauern geschieht, ist einfach nicht hinnehmbar.
Tierversuche sind ethisch indiskutabel, auf den Menschen nicht übertragbar und dienen in erster Linie kommerziellen Zwecken.

Wenn Du in Berlin wohnst, demonstriere dagegen, wenn nicht, unterschreib wenigstens die Petition.

Wir brauchen keine weiteren Folterkammern und auch keine Hauptstadt der Tierversuche!

Siehe auch:
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Donnerstag, 26. Juli 2012

Coole Rezension ;o)

Mal wieder eine tolle Rezension für unser Kinderbuch.
Vielen Dank an Biodeals!


Wo in Orwells “Animal Farm” der emanzipatorische Freiheitskampf der Tiere in die Schweine-Diktatur führt, mündet Kaminskis Kinderbuch in die vegane Idylle jenseits des Bauernhof-Drangsals.
Vegane Aufklärung für Kinder.

Von Tieren lesen – und lernen

Tiergeschichten sind ja immer auch Geschichten über uns Menschen. Sei es als Fabel oder, wie hier, als vermenschlichte Parallelwelt:
In herrlicher Eintracht finden die Tiere das, was wir alle letztlich in der einen oder anderen Art suchen, nämlich Freiheit.
Jedoch driftet hier nichts in den Kitsch ab, sondern bleibt, von Katja Kaminski gekonnt dargestellt, in einer herrlich utopisch-idyllischen und zugleich lehrreichen Spur.

Keine heile Welt

Initiiert durch einen unbekannten Tieraktivisten gelangen Lotti, die Kuh, und viele andere Tiere des Bauern Heine in Freiheit. Ihr Glück:
Es ist Nacht und Bauer Heine schläft. Schon hier erfahren die Kinder, dass Tiere zu befreien eine Nacht-und-Nebelaktion sein muss, etwas Verbotenes. 
In dieser Schonungslosigkeit liegt die Stärke von Kaminskis Geschichte.
Mit Lotti erfahren wir, dass der Bauernhof nicht der natürliche Lebensraum der Tiere ist.

Ein unbekümmerter Spaziergang in die Freiheit

Lottis Geschichte ist die aller Nutztiere:
Der berufsmäßigen kaltblütigkeit des Bauern Heine ausgeliefert, trauert sie ihrem jüngst entrissenen Kälbchen Luna hinterher, dass sie dank der nächtlichen Befreiungsaktion sogleich auf dem Hof wiederfindet.
Von da an beginnt für Lotti, Luna und all die anderen Tiere – Schweine, Hühner und Schafe – statt einer halsbrecherischen Flucht vor Bauer Heine vielmehr ein unbekümmerter, von Neugier getragener Spaziergang in die gerade eben entdeckte Freiheit.

Lottis Freiheit braucht keinen Helden

Bauer Heine bleibt abwesend; und wo kein Antipode, da kein Held.
Doch ein fehlender Konflikt ist für Kaminskis kleine Geschichte völlig unproblematisch.
Die neue Freiheit der Tiere ist angenehm friedlich und bleibt ungefährdet. 
Die für dieses Kinderbuch passende Portion Dramatik steckt ohnehin in der Rückschau.
Im Ganzen finden wir hier eine Welt der klaren Gegensätze:
Hier der konventionelle Bauernhof als lebensunwürdiger Ort, dort die für Lotti “köstliche schmeckende” Freiheit in der idyllischen Natur.

Leas Lebenshof als Ort der Glückseligkeit

Lotti gelangt schießlich mit ihren Freunden an den Ort des Glücks, den “Lebenshof” einer klischeesicher zottelig frisierten, fröhlichen Frau namens Lea.
Ihr Hof ist die vegane Utopie, die Enklave des intelligenten Umgangs mit Tieren. Dort wird, so ganz anders, nicht drangsaliert, vernutzt und verwurstet. Echte Geborgenheit und Unversehrtheit für die Tiere gibt es nur bei tierlieben Menschen wie Lea – bei Veganern.
Das weiß der Kinderleser jetzt.
Klar, dass Lotti mitsamt ihren Freunden liebendgern bei Lea bleiben will.

Durch Veganismus motivierte Lesekost

Wie schon mit “Kochen mit Herz – ohne Mord und Totschlag” und “Die süße Versuchung für Zuckerbäcker im Anfangsstadium”, widmet sich Katja Kaminski in diesem Buch – ihr erstes für Kinder – dem Thema des veganen Lebens.
Auf eine geschickte Art und Weise stellt sie dieses zugegebenermaßen selbst für viele Erwachsene schwierige Thema kindgerecht verständlich und vor allem unterhaltsam dar.
Und wie es sich für ein gutes Kinderbuch gehört, findet der junge Leser darin auch wundervolle Illustrationen, hier von Schlunz.

Der Rezensent meint: Sehr empfehlenswert!
Katja Kaminski: “Die geschenkte Freiheit”, erschienen 2012 bei fair-antispe-fashion, dort auch erhältlich für 15 Euro.

Montag, 16. Juli 2012

Chemtrails - Argumente

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"Dem Thema sollte man Beachtung schenken,
hast mich zum Nachdenken gebracht. 

Danke Schlunz!"
Dirk Gießelmann (www.soylent-network.com)


Montag, 2. Juli 2012

Fallout

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Am Dienstag nach Pfingsten 2012 saß ich im Garten, bewunderte die Streifen am Himmel und bunt reflektierende "Spinnenweben", überall auf den Gartenmöbeln. Früher musste der Mensch noch auf halluzinogene Drogen zurückgreifen, um so was zu sehen...
Um mich herum flogen Massen sehr feiner "Haarbüschel", die man vermeintlich als "Pollen" definieren könnte. Auffällig war, dass auch sie im Sonnenlicht bunt aufleuchteten.
Schlunz im Wunderland...
Ich ging mit einem dieser Büschel zu einem Freund, der ein Mikroskop besitzt und staunte.



Seit ich mich mit der Thematik befasse, habe ich viele Videos und Bilderserien mit Mikroskopaufnahmen von Chemtrailfallout gesichtet, doch Aufnahmen wie diese, mit einem solchen Farbspektrum, sind mir neu.
Das liegt wohl daran, dass sich bisherige Analysen auf Regenwasserproben und einzelne Fäden im Gras oder auf Blättern beschränken.
Die "Härchen" oder besser "Fasern" sind klebrig und unheimlich fein. Das gurkenähnliche Gebilde und der merkwürdige Kringel auf den Fotos sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, sie sind im Radius kleiner als ein menschliches Haar und doch riesig im Vergleich zu den Fasern.
Auch unter dem Mikroskop leuchten die Fasern in den Spektralfarben und im Gegenlicht ist gut erkennbar, dass sie keine Zellstruktur aufweisen. Mehrere Fasern teilen sich jeweils einen Knotenpunkt, sie sind transparent, brechen das Licht prismenartig und erinnern an die Nylonsaiten einer Konzertgitarre.
In diesem Geflecht kleben Unmengen winziger "Nuggets" (bei Labortests ähnlicher Funde handelt es sich um Barium und Aluminium).
Die kleine Auswahl der Fotos zeigt einen künstlichen Mikrokosmos, ein Ausschnitt dessen, was sich in unserer Atemluft, im Wasser, im Boden und wohl auch in unserer Nahrung befindet.
Siehe hierzu auch: http://www.sauberer-himmel.de/untersuchungen/


 "The Guardian"
Geo-Engineering als Kriegsmittel - At war over geoengineering (von mir übersetzt)
Kaum ein Mensch auf dem zivilen Sektor versteht, dass Geo-Engineering in erster Linie eine militärische Wissenschaft ist und nichts mit der Abkühlung des Planeten oder der Senkung von Kohlenstoff-Emissionen zu tun hat.
Obwohl es unglaublich klingt, das Wetter wurde zur Waffe.
Mindestens vier Länder - die USA, Russland, China und Israel - verfügen über die Technik und Organisation, regelmäßig das Wetter zu ändern und geologische Ereignisse für verschiedene militärische und schwarze Operationen durchzuführen, die an sekundäre Ziele gebunden sind, einschließlich demographischer (Bevölkerungsreduktion), sowie energie- und landwirtschaftlichem Ressourcenmanagement.

In der Tat, Kriegsführung beinhaltet nun auch die technologische Fähigkeit zur Induktion, Erweiterung oder Lenkung von Stürmen, Erdbeben und Überschwemmungen, einschließlich der Verwendung von polymerisierten Aerosolen, viralen Mikroorganismen und radioaktiven Partikeln, eingebracht in globale Wetter-Systeme.
Verschiedene Themen in der öffentlichen Debatte, einschließlich der globalen Erwärmung, wurden leider in viel größere militärische und zivile Ziele integriert, die nichts mit den Umweltbelangen der breiten Öffentlichkeit zu tun haben.
Dazu gehört die allmähliche Erwärmung der Polarregionen, um Marine-Navigations-und Rohstoffgewinnung zu erleichtern.
Matt Andersson, Berater - Luftfahrt und Verteidigung, Booz Allen Hamilton, Chicago
http://www.guardian.co.uk/environment/2012/feb/09/at-war-over-geoengineering

Donnerstag, 7. Juni 2012

IN VEGAN VERITAS

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Mal wieder was Knuffiges... ;o)
Auch auf Shirt, für Große und Kleine...




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Sonntag, 3. Juni 2012

SOCCER SUCKS!

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Unzählige "streunende" Hunde und Katzen wurden in der Ukraine für das kommende Fußballereignis lebendig verbrannt, in fahrbaren "Minikrematorien", auf offener Straße...
Ich hab mir Filme und Bilder rein gezogen, die will ich hier nicht verlinken, ich hab geweint und Petitionen unterzeichnet.
Die Reaktion der FIFA und ihrer Sponsoren bleibt bis heute aus, auch der DFB, die gesamte Liga und die Vereine anderer europäischer Länder schweigen.
Das Morden geht weiter und alles singt und gröhlt...
Am Fußball klebt Blut.
Schon lange... Von "Fans" ermordete Profispieler, die bei Großereignissen versagten, Selbstmorde wegen Leistungsdruck, Korruption und Homophobie, die vielen Toten bei Ausschreitungen...
Eltern ist davon abzuraten, mit ihren Kindern ein Ligaspiel zu besuchen, es sei denn, es handelt sich um Frauenfußball.
Das einzige uns bekannte Spielprinzip -sich zu freuen, wenn andere sich ärgern-, Vereinsmeierei, Lokalpatriotismus, Nationalstolz und Alkohol...
Das verbindet Menschen, führt sie zusammen, um sich gegenseitig auszulachen und auf die Fresse zu haun...
Als Kind hab ich im Verein gespielt, dann mit Papa ins Olympiastadion, boah, was ne Atmosphäre, Teamgeist, Einsatz, Dribbelkunst...
Jetzt ist das Blutfass übergelaufen und Fußball hat sich für mich komplett erledigt.
Bringt überwiegend negative Assoziationen, muss ich nicht mal boykottieren, find ich einfach nur noch doof...


Donnerstag, 12. April 2012

Donnerstag, 5. April 2012

Du bist doof!

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Wir haben vor ein paar hundert Jahren begonnen, Maschinen zu entwickeln, die uns die Arbeit abnehmen.
Mittlerweile werden fast alle manuellen und geistigen Prozesse von Maschinen umgesetzt. Sie bauen, rechnen, transportieren und simulieren.
Was uns bleibt, ist Abstrahieren, Philosophieren und das Bedienen der Maschinen.
Letzteres "qualifiziert" uns in sämtlichen Bereichen, vom Büro-PC zum Gabelstapler.

Nicht die Maschinen bedienen uns, sondern wir sie!

"Hochqualifizierte Maschinenbediener" haben wir schon zu viele, also müssen sich die übrigen darum bemühen, weniger komplizierte Maschinen zu bedienen, zu "warten" oder zu reinigen, sofern sie überhaupt gebraucht werden.
Seit Erfindung der ersten Fließbandroboter stiegen die Arbeitslosenzahlen und wir sind immer noch dabei, produktivere Maschinen zu entwickeln!
Da stellt sich mir die Frage: Wenn wir Maschinen entwickeln, die uns die Arbeit abnehmen, warum haben wir dann ein so großes Problem mit dem Nichtstun?
Es ist doch völlig logisch, dass bei einer solchen Entwicklung ein Großteil der Gesellschaft keine "Beschäftigung" hat!
Statt den eigentlichen Gewinn von Zeit zu genießen, schämen sich jene, die ohne "Beschäftigung" und "Erwerb" sind.
Negativ assoziierte "Freizeit", die aufgrund von Konditionierung den meisten Menschen nichts als vergeudete Lebenszeit bedeutet..
Dieses schlechte Gewissen wird uns eingeredet!

Wir haben mit der "Veredelung" pflanzlicher Nahrung zu Tierleidprodukten und dem Anbau von Biosprit ganz offensichtlich ein Nahrungsüberangebot und dennoch knurrt vielen der Magen, die am "Existenzminimum" leben.
Das impliziert natürlich, dass jene, die eine "Beschäftigung" haben, in Angst leben, diese zu verlieren.
Es geht kaum paradoxer!
In der Schule und von der "Glotzmaschine" programmiert, die ein Leben lang für neue "Updates" sorgt, werden diese Widersprüche von der sich fügenden Masse der Maschinenbediener als unumgänglich hingenommen.
Die Angst, Dein täglicher Begleiter und wichtiges Instrument jener, für die Menschen keine Individuen, sondern statistische Zahlenspiele, Versuchskaninchen, Sklaven und Kanonenfutter sind.

Uns wird nicht nur von klein auf suggeriert, dass nichtmenschliche Spezies "nutzbar" sind, auch wir werden zur "Nutzbarkeit" konditioniert.
Seit der Industrialisierung war absehbar, dass wir irgendwann eine Masse "unnützer Esser" werden, da wir unseren "Nutzen" über den Nahrungserwerb definieren.
"Bedingungsloses Grundeinkommen"? Wie bitte?
"Halte die Menschheit unter 500 Millionen!" Wer hat das in die "Goergia Guidestones" gemeißelt?
Ist es reiner Zufall, dass man uns Aspartam, Glutamat, Phtalate und Fluorid unterjubelt? Sind wir nicht alle ein bisschen Monsanto?
Monsanto, Nachfolger der IG-Farben, verantwortlich für Zyklon-B, Agent-Orange, Monosodiumglutamat (MSG), Aspartam, patentierte Genpflanzen...
Konstruierte Verrohung der Masse durch Tierleidfrass und Gewalt in den Medien, konstruierte Spaltung (rechts, links, oben, unten, Dortmund, Schalke, Deutsch, Ausländer). Innerhalb "meiner nationalen Grenzen" habe ich "Autoritäten" und "Hierarchien" anzuerkennen, soll die Interessen meiner "Nation", meines "Volkes" (meiner Herde) gegen jene Menschen außerhalb dieser Grenzen verteidigen und mich freuen, wenn meine Herde besser da steht als die anderen...
Konstruierter Welthunger, konstruierter Börsencrash, konstruierte Verarmung von Ländern (Hedge-Fond gefällig?), konstruierter Terrorismus, konstruierter "Antisemitismus", konstruierte Kriege, konstruierter Klimawandel, konstruiertes Extremwetter, konstruierte Angst, die uns lähmen soll, unser konstruiertes Weltbild zu überdenken, durch konstruierte Verunglimpfung, Angst vor Ausgrenzung, weil man nicht zu den "Verschwörungstheoretikern" gehören will...

Wenn die "Experten" in der Glotzmaschine sagen, dass wabbelige Alu-Leichtbau-Flieger bis zur Tragflächenspitze durch meterdicke Stahlträger zischen können und "Experten" im Internet das Gegenteil behaupten, glauben wir lieber denen in der Glotze.
Und der Himmel sieht in den letzten Jahren ein wenig merkwürdig aus, weiße Streifen, schwarze Wolken, man hört von "Klimate-Engineering", "Chemtrails", hohen Barium- und Aluminiumbelastungen im Regenwasser, von Monsantos aluminiumresistentem Genmais... aber solange der Maschinenbediener seine vielfältigen Unterhaltungsmaschinen bedienen kann und die "Experten" in den Mainstream-Medien das verschweigen, was er eh nicht wissen will, ist alles in Ordnung. Es reicht ja schon, Angst vor Terrorismus, Klimawandel und Arbeitslosigkeit zu haben.
Da ich kein anerkannter "Experte" bin, ist meine Meinung natürlich völlig belanglos, weshalb ich es unterlassen sollte, geistige Brücken zu bauen und mich über Unworte wie "Eugenik" auszulassen.
Am besten, ich vergesse diese ganze konspirative Scheiße, dann werd ich auch wieder ernst genommen und selbst wenn irgendwas an dem Ganzen dran wär, ich könnte ja eh nichts dagegen ausrichten...
Je unbequemer ich denke, rede und schreibe, desto unbequemer wird es für mich.
Nach ein paar schönen Abenden mit der Glotzmaschine geht es mir bald wieder besser... ;o)

Sicher gehörst auch Du nicht zu den "Experten" und kannst Dir keine eigene Meinung bilden, über Probleme, die eh nicht existieren.
Ich bin doof, Du bist doof, wir haben kein Ahnung...
Insofern: Sorry für die Zeitverschwendung!
Wenigstens weiß ich, dass der Unsinn hier weder reflektiert, noch geteilt wird oder dazu anregt, objektiv Recherchen zu betreiben.
Spätestens morgen ist alles vergessen...

LG, Schlunz

 http://schlunz-trails.blogspot.de/ 

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Freitag, 2. März 2012

Er weint...


Dieses Foto zeigt den kolumbianischen Torrero Alvaro Munera.
Er weint und er schämt sich. Mitten im "Kampf"...
Emotionaler Burnout.
Leider war dies nicht die letzte Corrida, an der er teilnahm.
Jetzt sitzt er im Rollstuhl, ist Tierschützer und setzt sich energisch gegen diesen "Sport" ein.

Mensch muss nicht gegen andere Spezies "kämpfen" um zu reflektieren. Es reicht schon, einfach den Teller mit Leichenteilen, Hennenmenstruationsprodukten und vergorenen Kühdrüsensekreten zur Seite zu schieben.
Weinen darf der Mensch dann dennoch, auch wenn kein um sein Leben flehendes Rind vor ihm steht, denn Tierleid bleibt Tierleid, ob wir ihm beiwohnen oder "nur" die daraus resultierenden Produkte konsumieren.
GO VEGAN!


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Donnerstag, 16. Februar 2012

Tierrechtskunst

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In neun Jahren kommt was zusammen, drum hab ich das mal gebündelt... http://tierrechtskunst.blogspot.com 

Es werden auf der Seite auch andere kreative Tierrechtler thematisiert. Ich hoffe, es gefällt... ;o)




LG, Schlunz


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Mittwoch, 8. Februar 2012

"Die geschenkte Freiheit"

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Kinderbuch 

 
"Was uns die engagierte Mama, Köchin und Tierrechtlerin Katja Kaminski in Zusammenarbeit mit dem Künstler Schlunz hier präsentiert, ist ein kindgerechtes, rührendes Pladoyer für den liebe- und respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Da konnte auch ich mir als 'gestandenes Mannsbild' am Ende ein Tränchen nicht verdrücken..." (Amazon-Rezension)

Weitere sehr schöne Rezension:
http://www.deutschlandistvegan.de/die-geschenkte-freiheit-von-katja-kaminski/

"Die geschenkte Freiheit" ist ein Kinderbuch, kindgerecht illustriert nach einer Geschichte von Katja Kaminski.
Es handelt von Kuh Lotti und ihren Freunden, die sich auf die Suche nach Freiheit und Respekt begeben
Empfohlen ab 4+, Stabiler Carton, DIN A4, hochglanz. Bestellbar bei Fair-Antispe-Fashion, über den VEBU , Amazon und überall im Buchhandel.



;o)


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Sonntag, 5. Februar 2012

Chronischer Botulismus

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Kein Gesundheitsrisiko für den Verbraucher?

Zitat Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:
"Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand kein Gesundheitsrisiko durch tierisch erzeugte Lebensmittel im Zusammenhang mit dem so genannten chronischen Botulismus.

Die Gewinnung von Fleisch durch Schlachten unterliegt in der gesamten EU strikten gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften. So dürfen Tiere, die im Rahmen der Schlachtuntersuchung klinische Anzeichen einer systematischen Erkrankung, Auszehrung oder Abmagerung aufweisen, nicht für den menschlichen Verzehr geschlachtet werden. Auch Milch darf nur von Tieren mit gutem allgemeinem Gesundheitszustand, nicht aber von Tieren mit klinischer Symptomatik als Lebensmittel gewonnen werden."
BMELV - Chronischer Botulismus 

Die Realität sieht leider anders aus...
Der chronische Botulismus hat sich in ganz Deutschland verteilt, Landwirte stecken sich durch Kontakt zu ihren Rindern an und JEDES Tier, das es schwankend in den Anhänger schafft, erreicht den Schlachthof und somit den Verbraucher.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1457156/Rinderseuche-Gefaehrlich-bei-Menschen

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1556676/#/beitrag/video/1556676/Rinder-Fleisch-kranker-Tiere-im-Handel-

Es wurde vor Jahren darüber berichtet, ohne dass sich seitdem etwas im Umgang mit der Problematik geändert hat.
Wer Frau Aigner darauf anspricht, sieht sie nur noch von hinten...
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=7008634/pv=video/nid=233454/18v32pm/index.html


Gegen Botulismus ist keine spezifische Therapie bekannt. Zwar werden in Südafrika Antitoxine und zuverlässige Impfstoffe für Rinder vom Typ C und D hergestellt, jedoch sind sie in Deutschland nicht zugelassen bzw. bedarf ihr Einsatz einer Sondergenehmigung. Auch ist es für eine Behandlung mit Antitoxinen häufig zu spät. Gegen den Typ B gibt es keinen handelsüblichen Impfstoff.
http://de.wikipedia.org/wiki/Botulismus


Schützt Euch und Eure Kinder! Go vegan!

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